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Beziehungen zu Deutschland

27.11.2017 - Artikel

Stand: März 2018

Deutschland und Guyana konnten 2016 50 Jahre freundschaftliche Beziehungen feiern. Seit 1994 besteht ein bilaterales Abkommen zum Schutz und zur Förderung von Investitionen. Die Bundesrepublik Deutschland hat mit einem Schuldenerlass zur wirtschaftlichen Gesundung des Landes beigetragen.

In der Entwicklungszusammenarbeit finanziert die Bundesrepublik Deutschland in Guyana Projekte zum Ressourcenmanagement und Tropenwaldschutz. Außerdem ist Guyana mittelbar über Vereinbarungen zwischen Deutschland und der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM) an der Kooperation in den Bereichen nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Förderung erneuerbarer Energien sowie Anpassung an den Klimawandel beteiligt. Darüber hinaus leistet Deutschland in der Region Hilfe durch Kleinstprojekte.

Weitere Kooperations- und Handelsabkommen gibt es im Rahmen der Vereinbarungen zwischen der Europäischen Union und den sogenannten AKP (Afrika, Karibik, Pazifik)-Staaten sowie zwischen der EU und CARIFORUM (CARICOM-Mitgliedsstaaten plus Dominikanische Republik).

GUY hofft auf baldige Ausbeutung der umfangreichen jüngst entdeckten Ölfelder vor der Küste, hat sich aber nach innen einer Energiewende verpflichtet (Ziel möglichst baldige vollständige Deckung des Eigenbedarfs durch Wasser-, Solar- und Bioenergie).

Hinweis:
Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.

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Kaietuer-Wasserfälle
Kaietuer-Wasserfälle © picture alliance/prisma
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